Verbesserte Zählerstand-Auswertung

Eine neue Regel für Auslösekriterien ermöglicht nun eine verbesserte Einbindung von Zählerständen. Mit dieser Regel ist es möglich nun auch auf Basis von Zählerstand-Intervallen (z.B. alle 2000 Betriebsstunden) eine Auslösung eines Auftrags zu definieren. Das System merkt sich den Zählerstand der letzten Durchführung und ist so in der Lage, einen neuen Auftrag nach Ablauf des eingestellten Intervalls zu erzeugen.

Eine erweiterte Version dieser Regel erlaubt darüber hinaus auch die Angabe eines Überlaufwertes, um das Zurückspringen eines Zählers zu berücksichtigen.