F. Inbetriebnahme

§19. Vor Beginn der Inbetriebnahme hat der Besteller dafür zu sorgen, dass sich die für die Arbeiten erforderlichen Teile an Ort und Stelle befinden und sonstige Vorarbeiten beendet sind, dass die Inbetriebnahme sofort begonnen und ohne Unterbrechung durchgeführt werden kann.

§20. Verzögert sich die Inbetriebnahme ohne Verschulden der veoTEC, so hat der Besteller in angemessenem Umfang die Kosten für Wartezeit und weitere erforderliche Reisen des veoTEC-Personals zu tragen.

§21. Die veoTEC haftet nicht für die Arbeiten seines Personals, soweit die Arbeiten nicht mit der Lieferung und der Inbetriebnahme zusammenhängen und soweit dieselben vom Besteller veranlasst sind.

§22. Falls die veoTEC die Inbetriebnahme gegen Einzelberechnung übernommen hat, muss der Besteller die bei Auftragserteilung vereinbarten Rechnungssätze für Arbeitszeit und Zuschläge für Mehr-, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit, für Arbeiten unter erschwerten Umständen sowie für Planung und Überwachung übernehmen.

§23. Ferner werden folgende Kosten gesondert vergütet: Reisekosten, Kosten für den Transport des Handwerkszeuges und des persönlichen Gepäcks, die Auslösung für die Arbeitszeit sowie für Ruhe- und Feiertage.